Tun Sie Ihren Füßen etwas Gutes – So schlagen Sie der Winterzeit ein Schnippchen!

9. Dezember 2014 |  by  |  Körperpflege

Kalte, trockene Winterluft macht unserer Haut sehr zu schaffen. Insbesondere die Füße werden in der kalten Jahreszeit sehr in Mitleidenschaft gezogen, stecken sie doch tagaus, tagein in dicken Socken und Schuhen. Rissige Fersen, Hühneraugen und Schweißfüße können die Folge sein. Eine intensive Pflege ist daher im Winter unerlässlich.

Die tägliche Fußpflege

Um die natürliche Talgproduktion der Haut zu unterstützen und ihren Schutzfilm zu stärken, sollten die Füße zweimal täglich mit einer Fußcreme versorgt werden. Vorher muss die Haut gründlich von Schmutz und Schweiß befreit werden, damit die Creme ihre volle Wirkung entfalten kann. Wenn Sie die Füße während der Reinigung sanft massieren, fördern Sie zugleich die Durchblutung und vermeiden, dass Sie Eisfüße bekommen. Bei der Auswahl Ihrer Pflegecreme sollten Sie die individuellen Bedürfnisse Ihrer Fußhaut berücksichtigen. Trockene, rissige Haut wird am besten mit Aloe vera oder Urea gepflegt, während Rosmarin, Lavendel und Eukalyptus die Füße wärmen. Wer unter Schweißfüßen leidet, kann zu speziellen Fußdeos greifen. Für eine längerfristige Anwendung eignen sich jedoch nur Deodorants, die frei von Aluminiumchlorid sind, da das Metall eine schädigende Wirkung haben kann. Als Alternative zum Deo in Sprühform können Sie Babypuder verwenden: Es saugt den Schweiß auf und sorgt für trockene Füße. Um unangenehmen Gerüchen vorzubeugen, sollten Sie zudem so oft wie möglich Luft an die Füße lassen und atmungsaktive Socken und Schuhe bevorzugen.

Entspannt und tut gut: das Fußbad

FussbadIm Winter sollten Sie Ihre Füße regelmäßig mit einem wohltuenden Fußbad pflegen. Ideal sind Bäder mit ätherischen Ölen, da diese die Füße beleben und die Durchblutung anregen. Hornhaut wird durch das warme Wasser aufgeweicht und kann anschließend mit einem Bimsstein entfernt werden. Dem sogenannten atopischen Winterfuß, der mit rissigen, trockenen Hautstellen einhergeht, können Sie mit regelmäßigen Bädern ebenfalls vorbeugen. Mehr über die Pflege und Behandlung von trockenen Füßen, rissigen Fersen oder Schrunden lesen Sie unter anderem auf hansaplast.de.

Auch all jenen, die im Winter unter eiskalten Füßen leiden, kann durch ein Fußbad geholfen werden. Zusätzlich können Sie die Füße mit einer wärmenden Fußcreme einreiben. Wollen Ihre Füße dennoch nicht warm werden, versuchen Sie es mit einer sanften Massage oder mit Fußgymnastik. Auch ein regelmäßiges Peeling tut den Füßen gut: Es entfernt tote Hautschüppchen und hinterlässt eine zarte, weiche Haut. Damit die empfindliche Fußhaut nicht gereizt wird, sollten Sie Fußpeelings jedoch nicht zu häufig anwenden – einmal wöchentlich genügt in der Regel völlig. Nach dem Peeling gilt: cremen, cremen, cremen! Die Haut braucht viel Pflege und Feuchtigkeit, damit sie weiter schön geschmeidig bleibt.

Für schöne, gesunde Füße

Eine unzureichende Fußpflege macht sich im Winter meist durch rissige Haut, Hornhaut und einen unangenehmen Geruch bemerkbar. Die tägliche Reinigung der Füße sollte daher selbstverständlich sein. Feuchtigkeitslotionen und entspannende Fußbäder perfektionieren die Fußpflege und sorgen dafür, dass die Füße auch im Winter schön und gesund bleiben.