Tun Sie Ihren Füßen etwas Gutes – So schlagen Sie der Winterzeit ein Schnippchen!

Kalte, trockene Winterluft macht unserer Haut sehr zu schaffen. Insbesondere die Füße werden in der kalten Jahreszeit sehr in Mitleidenschaft gezogen, stecken sie doch tagaus, tagein in dicken Socken und Schuhen. Rissige Fersen, Hühneraugen und Schweißfüße können die Folge sein. Eine intensive Pflege ist daher im Winter unerlässlich.

Die tägliche Fußpflege

Um die natürliche Talgproduktion der Haut zu unterstützen und ihren Schutzfilm zu stärken, sollten die Füße zweimal täglich mit einer Fußcreme versorgt werden. Vorher muss die Haut gründlich von Schmutz und Schweiß befreit werden, damit die Creme ihre volle Wirkung entfalten kann. Wenn Sie die Füße während der Reinigung sanft massieren, fördern Sie zugleich die Durchblutung und vermeiden, dass Sie Eisfüße bekommen. Bei der Auswahl Ihrer Pflegecreme sollten Sie die individuellen Bedürfnisse Ihrer Fußhaut berücksichtigen. Trockene, rissige Haut wird am besten mit Aloe vera oder Urea gepflegt, während Rosmarin, Lavendel und Eukalyptus die Füße wärmen. Wer unter Schweißfüßen leidet, kann zu speziellen Fußdeos greifen. Für eine längerfristige Anwendung eignen sich jedoch nur Deodorants, die frei von Aluminiumchlorid sind, da das Metall eine schädigende Wirkung haben kann. Als Alternative zum Deo in Sprühform können Sie Babypuder verwenden: Es saugt den Schweiß auf und sorgt für trockene Füße. Um unangenehmen Gerüchen vorzubeugen, sollten Sie zudem so oft wie möglich Luft an die Füße lassen und atmungsaktive Socken und Schuhe bevorzugen.

Entspannt und tut gut: das Fußbad

FussbadIm Winter sollten Sie Ihre Füße regelmäßig mit einem wohltuenden Fußbad pflegen. Ideal sind Bäder mit ätherischen Ölen, da diese die Füße beleben und die Durchblutung anregen. Hornhaut wird durch das warme Wasser aufgeweicht und kann anschließend mit einem Bimsstein entfernt werden. Dem sogenannten atopischen Winterfuß, der mit rissigen, trockenen Hautstellen einhergeht, können Sie mit regelmäßigen Bädern ebenfalls vorbeugen. Mehr über die Pflege und Behandlung von trockenen Füßen, rissigen Fersen oder Schrunden lesen Sie unter anderem auf hansaplast.de.

Auch all jenen, die im Winter unter eiskalten Füßen leiden, kann durch ein Fußbad geholfen werden. Zusätzlich können Sie die Füße mit einer wärmenden Fußcreme einreiben. Wollen Ihre Füße dennoch nicht warm werden, versuchen Sie es mit einer sanften Massage oder mit Fußgymnastik. Auch ein regelmäßiges Peeling tut den Füßen gut: Es entfernt tote Hautschüppchen und hinterlässt eine zarte, weiche Haut. Damit die empfindliche Fußhaut nicht gereizt wird, sollten Sie Fußpeelings jedoch nicht zu häufig anwenden – einmal wöchentlich genügt in der Regel völlig. Nach dem Peeling gilt: cremen, cremen, cremen! Die Haut braucht viel Pflege und Feuchtigkeit, damit sie weiter schön geschmeidig bleibt.

Für schöne, gesunde Füße

Eine unzureichende Fußpflege macht sich im Winter meist durch rissige Haut, Hornhaut und einen unangenehmen Geruch bemerkbar. Die tägliche Reinigung der Füße sollte daher selbstverständlich sein. Feuchtigkeitslotionen und entspannende Fußbäder perfektionieren die Fußpflege und sorgen dafür, dass die Füße auch im Winter schön und gesund bleiben.

Empfindliche Haut schützen

An allen Orten sorgen Heizungen für wohlige Temperaturen im Winter. Die Luftfeuchtigkeit nimmt in den Räumen ab. Die Kombination aus externen Wettereinflüssen wie Frost und trockener Innenluft ist eine besondere Herausforderung für unsere Haut und die Hautpflege. Passende Pflegeprodukte für die Winterzeit setzten auf erhöhte Fett- und Feuchthaltefaktoren. Die Haut wird vor dem Austrocknen bewahrt und lässt sie zum Weihnachtsfest strahlen. Nicht nur die Wettereinflüsse sollten bei der Hauptpflege beachtet werden. Jede Haut ist unterschiedlich und bedarf einer individuellen, auf den Hauttyp abgestimmte, Pflege – das ganze Jahr über.

Faszination Haut

hautpflegeDie Haut ist die Abgrenzung des Organismus gegenüber der Außenwelt. Das funktionelle und vielseitige Flächenorgan wiegt zwischen 3 – 10 kg. Das Organ schützt uns vor Umwelteinflüssen, Austrocknung und ermöglicht Kommunikation als auch Repräsentation. Die Haut verfügt über vielseitige Anpassungsmechanismen und übernimmt entscheidende Aufgaben im Bereich der Temperaturregelung, Immunologie und beim Stoffwechsel. Sie besteht aus drei Schichten: Epidermis, Dermis und Subcutis. In den verschiedenen Schichten liegen Hautanhangsorgane wie Haare, Drüsen, Blutgefäße und Nerven. Berührungs- und Thermorezeptoren sind ebenfalls in der Haut zu finden und dienen der Interaktion mit der Außenwelt als auch dem Schutz.

Oberhaut (Epidermis): Die Oberhaut setzt sich aus mehreren verhornten Schichten zusammen. Die äußerste Schicht ist mehrere Millimeter dick und wird umgangssprachlich als Hornhaut bezeichnet. Weitere Schichten sind die Glanzschicht, Körnerzellenschicht und die Keimschicht.

Lederhaut (Dermis): Die Lederhaus besteht aus Bindegewebsfasern und dient der Verankerung und Ernährung der Oberhaut. In der unteren Lederhaut finden sich Talg- und Schweißdrüsen, Muskulatur und Blutgefäße für die Temperaturregelung.

Unterhaut (Subcutis): Die Unterhaut enthält die größeren Blutgefäße, Nerven, Sinneszellen, Fett und lockeres Bindegewebe. Sie bildet die Unterlage für die darüberliegenden Schichten.

Hautpflege

Hautpflege widmet sich der Gesundheit der Haut, der Verbesserung des Wohlbefindens und der Aktivierung von natürlichen Schutzmechanismen. Auf der Haut liegt ein erstaunlicher Säureschutzmantel, bestehend aus Scheißbestandteilen, Talg und Wasser. Dieser Schutzmantel blockiert schädliche Einflüsse von außen und verhindert die Ausbreitung von Bakterien auf der Haut. Ist die Hautfeuchtigkeit zu gering, erscheint die Haut trocken, spannt und schuppt. Ein Juckreiz ist die Folge, die Elastizität der Haut nimmt kontinuierlich ab. Bei einem Defizit können Pflegeprodukte dabei helfen, das Gleichgewicht der Haut wieder herzustellen oder im Winter bei trockener Luft zu bewahren. 40 Prozent der Deutschen haben eine empfindliche, schutzbedürftige Haut. Eine regelmäßige Gesichtsbehandlung und der Umstieg auf passende Kosmetikprodukte können bei gestresster und empfindlicher Haut Wunder bewirken und die natürliche Balance wiederherstellen.

Gesichtsbehandlung bei Rosi Troll

Die Behandlung beginnt mit einer individuellen Hautanamnese und Hautanalyse. Basierend auf dem ermittelten Hauttyp werden erste Pflegetipps und Hinweise erörtert. Der nächste Schritt ist die sanfte Reinigung der Haut und die Anwendung einer feuchtigkeitsregulierenden Facial Tonic. Dieser Prozess bereitet die Haut für die nachfolgenden Pflegeprodukte vor.

Das Peelingverfahren regt durch Massage die Durchblutung der Haut an, ohne ihr zu schaden. Abgestorbene Hautpartikel werden dabei entfernt und beugt Unreinheiten vor. Die Vapozon-Behandlung öffnet Poren, regt die Durchblutung an und ist die notwendige Vorbereitung für die Tiefenreinigung. Hautunreinheiten werden entfernt und die Oberfläche wird mit einer desinfizierenden Lotion behandelt. Je nach Programm werden nun Gesichts- und Dekolleté-Masken aufgetragen. Sie verwöhnen, entspannen und pflegen auf nachhaltige Art und Weise den Körper. In der Augenpartie, zur Vorbeugung von Falten, wird eine Augencreammaske angewendet. Durch die Abschlusspflege mit Liposomen Multi Aktive Emulsion wird die Haut mit Pflege- und Wirkstoffen versorgt. Zur optimalen Pflegeergänzung werden hauttypabhängige Kosmetikartikel angeboten.

Die verwendeten Produkte bei www.rosi-troll.de sind:

  • Frei von Konservierungsstoffen.
  • Frei von Ölen, Duftstoffen und Parfüm.
  • Frei von jeglichen Erdölen und Mineralölen.
  • Frei von Tierprodukten.
  • Optimal verträglich durch genaue Auswahl der Inhaltsstoffe nach dermatologischen Erkenntnissen.
  • Im harmonischen Einklang mit der Physiologie der Haut.

Was versteht man unter Naturkosmetik

Viele Menschen wollen heutzutage nicht nur biologisch und ökologisch essen. Sie wollen auch ihre Haut mit Natur pur verwöhnen. Aber was genau versteht man unter Naturkosmetik. Keine Tierversuche, pflanzliche Inhaltsstoffe, weniger Nebenwirkungen sind nur ein paar Schlagwörter, die Naturkosmetik beschreiben. Naturkosmetik soll die Haut mittels natürlicher Inhaltsstoffe verschönern und pflegen. Mit dem Einsatz haut- und umweltfreundlicher natürlicher Rohstoffe sollen die natürlichen Hautfunktionen angeregt und unterstützt werden.

NaturkosmetikWas ist drin in Naturkosmetik

Im Gegensatz zu konventioneller Kosmetik wird bei Naturkosmetik auf Paraffine, Silikone, Fette und Öle aus Erdölprodukten verzichtet. Diese Inhaltsstoffe sind günstiger in der Herstellung, lassen sich gut verarbeiten und sind länger haltbar, daher finden sie gern Verwendung in Kosmetikprodukten. In Naturkosmetik findet man dagegen Pflanzenöle oder hochwertige kaltgepresste und ätherische Öle.

Emulgatoren in konventioneller Kosmetik bestehen vor allem aus Polyethylenglycole. Sie sind preisgünstiger und einfach in der Verbindung, stehen allerdings im Verdacht, die Haut durchlässiger für Schadstoffe zu machen. Emulgatoren in Naturkosmetik bestehen aus pflanzlichem Lecithin oder werden aus Kokosfett gewonnen.

In der Naturkosmetik finden reine Mineralpigmente als Farbstoffe Verwendung. Als Duftstoffe werden besonders reine, natürlich ätherische Öle eingesetzt. Im Gegesatz dazu findet man in konventionell hergestellter Kosmetik chemisch-synthetische Farbstoffe sowie synthetische Duftstoffe, welche auch noch stark riechen.

Als waschaktive Substanz wird in Kosmetik das Tensid Natriumlaurylsulfat verwendet. Verträglicher sind Tenside auf Basis nachwachsender Rohstoffe, meist Zuckertenside, die man in Natukosmetik findet.

In guter kontrollierter Naturkosmetik sollten nur natürliche Inhaltsstoffe wie pflanzliche Öle, Fette und Wachse, Kräuterextrakte und Blütenwässer, oder ätherische Öle und Aromen aus kontrolliert biologischem Anbau oder Wildsammlung enthalten sein.

Man findet in Naturkosmetik also keine synthetischen Emulgatoren, keine künstlichen Farbstoffe, die Allergien auslösen können und auch auf künstliche Farb- und Duftstoffe wird verzichtet.

Wie findet man bei der großen Auswahl echte Naturkosmetik

Um dem Verbraucher bei seiner Entscheidung zu helfen, wurde im Jahr 2001 vom  Bundesverband Deutscher Industrie- und Handelsunternehmen für Arzneimittel, Reformwaren und Körperpflegemitte (BDIH e. V.) ein Label entwickelt, welches einheitliche Standards ermöglichen soll. Der Verband definierte den Begriff Naturkosmetik neu und verfasste einheitliche Richtlinien. In diesen Richtlinien wurden der Einsatz von Emulgatoren und  Konservierungs- sowie Farbstoffen geregelt. Zudem wurden die Mindestanforderungen an die Produktion und die Verarbeitung festgesetzt. Wer also wirklich kontrollierte Naturkosmetik kaufen möchte, der achtet beim Kauf einfach auf das BDIH-Prüfzeichen.

Fazit: Nicht nur die eigene Haut profitiert von natürlicher Kosmetik. Entscheidet man sich für den Kauf von Naturkosmetik leistet man einen wirkungsvollen Beitrag zum Umwelt- und Tierschutz. Die Produkte zur Herstellung kommen oft auch aus kontrolliert-ökologischem Anbau, es wird auf Tierversuche verzichtet, auf die ökologische Verträglichkeit geachtet und umwelt- und ressourcenschonende Herstellungsverfahren angewendet.